Die jim & jim Trendstudie 2026, umgesetzt in Partnerschaft mit CH Media Mind, liefert eine der umfassendsten Datengrundlagen zur Lebenswelt Hyperconnected Customers in der Schweiz.
Diese Trendstudie bietet Unternehmen, Non-Profits und Institutionen in der Schweiz einen fundierten Einblick in die Lebenswelt der Hyperconnected Customers und vermittelt ein branchenübergreifendes Verständnis ihrer Bedürfnisse, Verhaltensweisen, Sorgen und Interessen. Sie beleuchtet dafür zentrale Themen wie Social-Media-Verhalten, Umgang mit KI, Nachhaltigkeitswahrnehmung sowie Gesundheit und Identität. Sie richtet sich an Entscheidungsträger:innen, die hyperconnected Customers besser verstehen, erreichen und langfristig gewinnen wollen.
Acht Spotlights, acht Themenfelder, acht Key Insights zur Hyperconnected Generation in der Schweiz. Was sie antreibt, was sie beunruhigt, was sie cool findet, wie sie die Welt sieht und wo sie ihre Grenzen setzt. All das wird in dieser Studie mit konkreten Zahlen belegt und eingeordnet. Die wichtigsten Erkenntnisse pro Spotlight auf einen Blick:



Die «jim & jim Trendstudie» erforscht jedes Jahr mithilfe einer repräsentativen Umfrage, was die junge Zielgruppe in der Deutschschweiz bewegt, prägt und ausmacht und wie sich ihre Lebenswelt entwickelt. Hierbei stehen der Umgang mit der voranschreitenden Digitalisierung, die zunehmende Rolle Künstlicher Intelligenz im Alltag und die grundlegenden Erwartungshaltungen der sogenannten Hyperconnected Customers im Fokus.
Welche gesellschaftlichen Themen bereiten ihnen Sorgen? Wie stehen sie zu Nachhaltigkeit und bewusstem Konsum? Wo spielt KI eine grosse Rolle in ihrem Leben — und wo ziehen sie Grenzen? Wie definieren sie Gesundheit und Selbstoptimierung? Was ist für sie «cool»? Und schliesslich: Wie navigieren sie zwischen Online und Offline in einer Welt, in der beides längst ineinandergreift?

Die «jim & jim Trendstudie 2026» ist in acht Spotlights gegliedert, die verschiedene Fokusthemen rund um die Lebenswelt der Hyperconnected Customers in der Deutschschweiz beleuchten. In den Kapiteln zu den einzelnen Spotlights werden vertiefte Einblicke in die Studienergebnisse gegeben sowie relevante Unterschiede zwischen den Lebensphasen und Geschlechtern aufgezeigt.
Durch den Einbezug aktueller nationaler und internationaler Referenzstudien konnten die Schweizer Befunde eingeordnet und mit einem übergreifenden Stimmungsbild verknüpft werden. Diese Vergleiche liefern wertvolle Einblicke in jene Muster, die über die Landesgrenzen hinaus gelten — und jene, die spezifisch für die Deutschschweiz sind.
Die Studie wird seit über zehn Jahren einmal jährlich durchgeführt. 2026 wurden während eines Monats im ersten Quartal insgesamt 4'461 Personen im Alter von 12 bis 40 Jahren in einer quantitativen Online-Umfrage befragt.
1'852 Antworten wurden in die finale Datenauswertung aufgenommen. Die Ergebnisse wurden im Hinblick auf den Forschungshintergrund mit aktuellen nationalen und internationalen Referenzstudien abgeglichen und eingeordnet.
Studierende (21%) und Vollzeit-Angestellte (20%) bilden die grössten Gruppen, dicht gefolgt von Berufstätigen mit Studium und Schüler*innen.
Weitere Tätigkeiten zusammengefasst
Frauen bilden mit 58% die Mehrheit der Befragten, Männer stellen 41%, 1% ordnen sich anders ein.
Die Kern-Gen-Z der 21- bis 25-Jährigen dominiert mit 43%, gefolgt von den 17- bis 20-Jährigen. Die jüngsten und ältesten Gruppen fallen kleiner aus.
0.5% der 31–40-Jährigen nicht ausgewertet
0.4% gaben an, dass sie ihren Wohnort häufig wechseln. Die Stichprobe ist breit gestreut und widerspiegelt die ungefähre Normalverteilung der Deutschschweizer Wohnbevölkerung. Dorf und ländlicher Raum (28%) sowie Kleinstadt (27%) liegen knapp vor Grossstadt und Mittelstadt — die Stichprobe ist räumlich breit gestreut.
Wo gehöre ich dazu? Es ist eine der ältesten Fragen, die wir uns als Menschen stellen, bewusst oder unterbewusst, immer und immer wieder. Was früher eine rein menschliche Frage war, ist längst auch zur zentralen Frage für Marken geworden.
Zugehörigkeit war schon immer ein menschliches Grundbedürfnis. Aber sie war selten so komplex und gleichzeitig so wertvoll wie heute. Denn in einer Welt, die uns auf der einen Seite durch unzählige digitale Touchpoints verbindet und auf der anderen Seite nach echten, greifbaren Erlebnissen hungern lässt, ist Zugehörigkeit kein einfaches Versprechen mehr.
«Decode Culture» wird zur Schlüsselaufgabe: Wer versteht, wie Menschen heute gleichzeitig digital vernetzt und real verwurzelt sein wollen, wer es dann noch schafft, diese beiden Ebenen als Marke intelligent zu verknüpfen, der hält den heiligen Gral in Händen.
Mark Schaefer bringt es in seinem Buch Belonging to the Brand auf den Punkt:
„You can either keep up with the pulse of culture, or you can measure. You probably can't do both.”Dieser Satz beschreibt den grossen Spagat, den heute alle Marken machen müssen: Performance oder Kultur? Die unbequeme Wahrheit ist: Wer nur misst, verliert den Anschluss. Wer aber beides verbindet, wer Kultur versteht und gleichzeitig Wirkung erzielt, der wird nachhaltig erfolgreich sein.
Wir leben in einer Ära der Hyperkonnektivität. Was zunächst als Phänomen junger Generationen galt, ist längst gesamtgesellschaftliche Realität, verstärkt durch den rasanten Fortschritt der Künstlichen Intelligenz. Doch inmitten dieser Beschleunigung beobachten wir etwas Paradoxes: Die Sehnsucht nach dem Echten wächst. Die Economy of Realness ist keine Gegenbewegung zur Digitalisierung, sondern ihre logische Konsequenz. Beyond the Screen ist kein Widerspruch zur vernetzten Welt, es ist ihre Vollendung.
Gleichzeitig bleibt eine Unsicherheit, die uns nicht verlässt, geopolitisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Immer mehr müssen wir uns abfinden mit dem Gedanken, dass das unsichere bleibt oder anders ausgedrückt: “Get comfortable being uncomfortable”. Und in diesem Mix aus Unsicherheit und Überstimulation entstehen neue Identitäten, neue Loyalitäten, neue Formen von Zugehörigkeit. Das Paradoxon unserer Zeit: Wir optimieren uns selbst mit einer Konsequenz, die früher Spitzensportlern vorbehalten war und sehnen uns gleichzeitig nach Entschleunigung. Leistung und Loslassen. Biohacking und Lagerfeuer.
Diese Studie ist unser Versuch, Orientierung zu schaffen. Wer Kultur dekodiert und versteht, wie digitale Verbundenheit und reale Zugehörigkeit zusammenwachsen, der wird sich in der hypervernetzten Welt zurechtfinden.
Viel Inspiration beim Lesen.
Fabio EmchFounder, jim & jim und Co-Autor der Studie
Die «jim & jim Trendstudie 2026» entstand in Partnerschaft mit CH Media Mind, der strategischen Vermarktungs- und Innovationsunit von CH Media.
Die Partnerschaft stärkt die Relevanz der Befunde und gewährleistet, dass die gewonnenen Erkenntnisse über die hyperconnected Customers dort ankommen, wo sie wirken.

Junge Menschen erleben gerade eine der spannendsten Phasen der Menschheitsgeschichte: die Entkopplung von Intelligenz und intelligentem Verhalten, die Entkopplung von zwischenmenschlicher Kommunikation, sowie die Entkopplung von Vertrauen und persönlicher Beziehung. Doch ihre Grundbedürfnisse bleiben gleich: Sicherheit, Bindung, Selbstwert. Wir können in Echtzeit beobachten, wie die Generationen Z und Alpha die Befriedigung dieser Grundbedürfnisse unter veränderten Voraussetzungen neu definieren – neugierig, pragmatisch und zunehmend selbstbewusst. Einen richtigen Weg dafür gibt es bisher nicht und viele struggeln mit der Unsicherheit aufgrund von Krisen und KI. Gerade deshalb ist es so wichtig, immer wieder genau hinzuschauen, wie unterschiedliche junge Männer und Frauen ticken, zu verstehen, wo sie gerade stehen, und zu erkennen, wie wir sie abholen und begeistern können.
„Die nächste Revolution wird vom Geist des Miteinanders geprägt sein, um einer zunehmenden Entkopplung mit stabilen Beziehungen als Anker im Real Life zu begegnen.”
Simon SchnetzerJugendforscher & Leadership-CoachZur aktuellen Trendstudie «Jugend in Deutschland 2026»Mit der Studie sollen Unternehmen diverser Branchen, Non-Profit-Organisationen sowie Institutionen in der Schweiz einen Einblick in die junge Zielgruppe und ein übergreifendes Verständnis für deren Bedürfnisse, Verhaltensweisen, Sorgen und Interessen erhalten. Dies ist von besonderer Wichtigkeit in der heutigen Zeit, die ein ausgeprägtes Zielgruppenverständnis im Hinblick auf das Denk-, Kauf- und Entscheidungsverhalten verlangt.
Das Verhalten auf sozialen Plattformen, der Umgang mit Künstlicher Intelligenz, die Wahrnehmung von Nachhaltigkeit sowie Fragen rund um Gesundheit und Identität geben wertvolle Einblicke in die Denk- und Handlungsweise der betrachteten Zielgruppe. Somit richtet sich die Studie an jene Handlungsträgerinnen und Handlungsträger, die die Hyperconnected Customers verstehen, erreichen und langfristig gewinnen möchten.
Alle 8 Spotlights.
Interaktiv und scrollbar.
Einmaliger Zugang ab CHF 690.-